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		<title>Liberale Wolfenbüttel : Nachrichten und Pressemitteilungen</title>
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		<description>Liberale Wolfenbüttel</description>
		<language>de</language>
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			<title>Liberale Wolfenbüttel : Nachrichten und Pressemitteilungen</title>
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			<description>Liberale Wolfenbüttel</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 04 May 2012 16:32:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Bildungspolitik - Björn Försterling: SPD-Kritik zu Ganztagsschulen -  „Der Neid ist die aufrichtigste Form der Anerkennung“ (Wilhelm Busch)</title>
			<link>http://www.liberale-wf.de/aktuelles/presse-news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=294&#38;cHash=f1657d1fddb539a73300ce47c2d668a1</link>
			<description>Hannover. Der FDP-Bildungsexperte Björn Försterling kontert die SPD-Kritik in Bezug auf die Ganztagsschulen mit einem Zitat von Wilhelm Busch: „Der Neid ist die aufrichtigste Form der Anerkennung.“ Der Ganztagsschulbetrieb in Niedersachsen sei in den vergangenen Jahren massiv ausgebaut worden. „Aus rund 100 Ganztagsschulen sind im kommenden Schuljahr 1.500 Ganztagsschulen geworden. Kein Wunder, dass die SPD uns das neidet, aber die Kritik sollte auch sachlich bleiben&quot;, sagt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hannover. Der FDP-Bildungsexperte Björn Försterling kontert die SPD-Kritik in Bezug auf die Ganztagsschulen mit einem Zitat von Wilhelm Busch: „Der Neid ist die aufrichtigste Form der Anerkennung.“ Der Ganztagsschulbetrieb in Niedersachsen sei in den vergangenen Jahren massiv ausgebaut worden. „Aus rund 100 Ganztagsschulen sind im kommenden Schuljahr 1.500 Ganztagsschulen geworden. Kein Wunder, dass die SPD uns das neidet, aber die Kritik sollte auch sachlich bleiben&quot;, sagt Försterling.</div>
<div>Der bildungspolitische Sprecher der FDP-Fraktion bezeichnet die Vorwürfe der SPD als konstruiert. „Alle Beteiligten wissen, dass es seit Jahren zwischen der Deutschen Rentenversicherung und dem Land Niedersachsen unterschiedliche Rechtsauffassungen zu den Honorarverträgen in Schulen gibt.“ In den Beratungen des Kultusausschusses und im Landtag sei deutlich geworden, dass es immer auf den Einzelfall ankomme. Honorarverträge seien also nicht per se rechtswidrig oder sozialversicherungspflichtig. Es stellten sich vielmehr die Fragen der organisatorischen Einbindung in den Schulalltag und die Weisungsgebundenheit in jedem einzelnen Fall. „Wer jetzt suggeriert, dass die Minister jeden Einzelfall zu prüfen gehabt hätten, hat völlig den Bezug zur Realität verloren&quot;, kritisiert Försterling.</div>
<div>An Realitätsverlust leide die SPD auch in Bezug auf ihre Versprechungen zur zukünftigen Ausgestaltung der Schulen. „Jetzt versteht man immer mehr, warum sich die SPD beim Thema Schuldenbremse so drückt: Diese millionenschweren Versprechungen sind nahezu unbezahlbar“, sagt Försterling. „Das Prinzip ‚Wähle uns jetzt, zahle später‘ funktioniert aber heute nicht mehr. Wer das Schuldenkonto so maßlos überzieht, wie die SPD es vorhat, wird die Bürger umgehend zur Kasse bitten müssen.“</div>
<div></div>
<div><i>Presseinformation<br />Nr. 116/2012 &nbsp;- &nbsp;Hannover, den 04.05.2012</i></div>]]></content:encoded>
			<category>Kreisverband</category>
			<category>Björn Försterling</category>
			<category>MdL</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 16:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bildungspolitik - Björn Försterling: Schulträger sollten Amoklauf-Notfallpläne in allen niedersächsischen Schulen prüfen </title>
			<link>http://www.liberale-wf.de/aktuelles/presse-news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=293&#38;cHash=6f77aa4b714597b3d4765266ba6d66f1</link>
			<description>Hannover. Nach den Berichten über unzureichende Vorbereitungen der Schulen auf Amokläufe spricht sich der FDP-Bildungspolitiker Björn Försterling dafür aus, alle niedersächsischen Schulen noch einmal durch die Schulträger prüfen zu lassen. „Wir gehen davon aus, dass die Notfall-Pläne in den Schulen existieren. Möglicherweise waren einige Schulträger darüber nicht genügend informiert. Sie sollten jetzt aber auf jeden Fall sicherstellen, dass die Schulen auf den Notfall vorbereitet sind“, sagt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hannover. Nach den Berichten über unzureichende Vorbereitungen der Schulen auf Amokläufe spricht sich der FDP-Bildungspolitiker Björn Försterling dafür aus, alle niedersächsischen Schulen noch einmal durch die Schulträger prüfen zu lassen. „Wir gehen davon aus, dass die Notfall-Pläne in den Schulen existieren. Möglicherweise waren einige Schulträger darüber nicht genügend informiert. Sie sollten jetzt aber auf jeden Fall sicherstellen, dass die Schulen auf den Notfall vorbereitet sind“, sagt Försterling. Die Schulträger stünden in der Pflicht, die Rahmenbedingungen wie Lautsprecheranlagen oder auch sichtbare Markierungen der Räume umzusetzen. Dafür gebe es Handlungsempfehlungen von Seiten des Landes.</div>
<div></div>
<div>„Wir haben nach den Ereignissen von Winnenden die Präventionsmaßnahmen verbessert“, sagt der &nbsp;bildungspolitische Sprecher der FDP-Fraktion. „Alle Schulen wurden umfassend darüber unterrichtet, was im Notfall zu tun ist. Wichtig ist auch der gute Kontakt zur Polizei vor Ort.“ Darüber hinaus seien nach den tragischen Ereignissen von Erfurt landesweit die Polizeibeamten geschult worden. „Sie wissen jetzt, wie in einem solchen Fall eingegriffen werden muss, damit sich ein solch schreckliches Szenario nicht wiederholt“, so Försterling.</div>
<div></div>
<div><i>Presseinformation<br />Nr. 108/2012 &nbsp;- &nbsp;Hannover, den 26.04.2012</i></div>]]></content:encoded>
			<category>Kreisverband</category>
			<category>Björn Försterling</category>
			<category>MdL</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 22:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zukunftstag - Björn Försterling: Schülerinnen für Politik begeistern – Ex-Kanzlergattin keine Einstiegsvoraussetzung</title>
			<link>http://www.liberale-wf.de/aktuelles/presse-news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=292&#38;cHash=886c85bb0f9001eadf7d090e7a7a4d02</link>
			<description>Hannover. Die FDP-Fraktion im Niedersächsischen Landtag beteiligt sich morgen am Zukunftstag. „Wir wollen Schülern die Politik näherbringen. Vor allem Mädchen wollen wir mehr für unseren Beruf begeistern“, sagt Björn Försterling, bildungs- und jugendpolitische Sprecher der FDP-Fraktion. „Der Beruf des Politikers ist immer noch geprägt vom Bild des beleibten älteren Parlamentariers – da fehlt oft nur noch die Uhrenkette, um das veraltete Bild komplett zu machen. Wir wollen den Zukunftstag...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hannover. Die FDP-Fraktion im Niedersächsischen Landtag beteiligt sich morgen am Zukunftstag. „Wir wollen Schülern die Politik näherbringen. Vor allem Mädchen wollen wir mehr für unseren Beruf begeistern“, sagt Björn Försterling, bildungs- und jugendpolitische Sprecher der FDP-Fraktion. „Der Beruf des Politikers ist immer noch geprägt vom Bild des beleibten älteren Parlamentariers – da fehlt oft nur noch die Uhrenkette, um das veraltete Bild komplett zu machen. Wir wollen den Zukunftstag nutzen, um mit diesem Bild aufzuräumen. Wir wollen für Politik begeistern und zeigen, dass jeder mitmachen kann. Bei uns kann jede Frau in die Politik einsteigen, da muss man nicht vorher Ex-Kanzlergattin gewesen sein.“</div>
<div></div>
<div>Auch die Meinung der Teilnehmerinnen sei morgen gefragt. Försterling freut sich bereits auf den Austausch mit den Schülern über deren Schulalltag und die Verbesserungswünsche in der Bildungspolitik. „Wir Politiker sollten immer gut zuhören wenn wir mit jemandem sprechen, der wirklich weiß, was vor Ort los ist und nicht nur schlauschnackt. Mit Schülern lassen sich die aktuellen Fragen in der Bildungspolitik oftmals wesentlich konstruktiver diskutieren als mit Politikern oder Verbänden.“ Dieses Feedback aus der Praxis sei wichtig für Schulpolitiker.</div>
<div></div>
<div><i>Presseinformation<br />Nr. 107/2012 &nbsp;- &nbsp;Hannover, den 25.04.2012</i></div>]]></content:encoded>
			<category>Kreisverband</category>
			<category>Björn Försterling</category>
			<category>MdL</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 09:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bildungspolitik - Björn Försterling: Ohne eine Lehrplan-Angleichung kommt irgendwann die zentrale Steuerung aus Berlin</title>
			<link>http://www.liberale-wf.de/aktuelles/presse-news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=291&#38;cHash=471e3f5ab587603b537ef81391e1cfae</link>
			<description>Hannover. Die FDP-Fraktion sieht den Vorstoß des niedersächsischen Kultusministers zu vergleichbaren Lehrplänen in den Klassen 5 bis 10 als Stärkung des föderalen Bildungssystems. Der FDP-Bildungsexperte Björn Försterling meint: „Das Problem in der Diskussion um den Bildungsföderalismus ist, dass weder Eltern, Schüler noch Lehrer verstehen, weshalb zum Beispiel in einem Bundesland in der 5. Klasse und in einem anderen Bundesland in der 7. Klasse mit der zweiten Fremdsprache begonnen wird. Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hannover. Die FDP-Fraktion sieht den Vorstoß des niedersächsischen Kultusministers zu vergleichbaren Lehrplänen in den Klassen 5 bis 10 als Stärkung des föderalen Bildungssystems. Der FDP-Bildungsexperte Björn Försterling meint: „Das Problem in der Diskussion um den Bildungsföderalismus ist, dass weder Eltern, Schüler noch Lehrer verstehen, weshalb zum Beispiel in einem Bundesland in der 5. Klasse und in einem anderen Bundesland in der 7. Klasse mit der zweiten Fremdsprache begonnen wird. Die Unterschiede machen Umzüge innerhalb Deutschlands für Familien mit Kindern sehr schwer. Hier muss sich die Kultusbürokratie der Länder aufeinander zu bewegen.&quot;&nbsp;</div>
<div>Försterling ist davon überzeugt, dass die Debatte um die Abschaffung des föderalen Bildungssystems ohne so eine Angleichung weitergehen wird. „Wenn wir das nicht lösen werden, kommt irgendwann die zentrale Steuerung aus Berlin. Das würde bedeuten: Ein Ministerium in Berlin müsste rund 30.000 Schulen, 800.000 Lehrer und 9 Millionen Schüler steuern. Das wäre das Ende von individueller Förderung und das Ende von Eigenverantwortlichkeit in den Schulen&quot;, befürchtet der bildungspolitische Sprecher der FDP-Fraktion.</div>
<div></div>
<div>Die FDP hatte auf dem vergangenen Bundesparteitag in Frankfurt dazu schon einen umfassenden Beschluss zur Zusammenarbeit der Länder gefasst. „Deshalb kann Bernd Althusmann auf unsere volle Unterstützung setzen, wenn er liberale Beschlüsse umsetzen will“, sagt Försterling. Bereits beim Kernabitur habe sich gezeigt, dass dieser Weg der richtige sei. „Die Kultusminister der Länder haben es jetzt selbst in der Hand nicht nur ihre Zuständigkeit zu erhalten, sondern auch Planwirtschaft zu verhindern&quot;, so der FDP-Bildungspolitiker.</div>
<div></div>
<h3 class="align-center">Asylrecht liberalisiert. Schulden gebremst. Gymnasium gestärkt.<br />Mehr Infos unter <link http://www.fdp-fraktion-nds.de _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.fdp-fraktion-nds.de</link></h3>
<div><i>Presseinformation<br />Nr. 99/2012 &nbsp;- &nbsp;Hannover, den 18.04.2012</i></div>]]></content:encoded>
			<category>Björn Försterling</category>
			<category>MdL</category>
			<category>Kreisverband</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 16:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vorstandswahlen der Jungen Liberalen Wolfenbüttel</title>
			<link>http://www.liberale-wf.de/aktuelles/presse-news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=290&#38;cHash=520a45e2338bcf4b2105ab952f2be1a6</link>
			<description>Auf der Jahreshauptversammlung im Lokal Kreta II wählten die Jungen Liberalen Wolfenbüttel Maurice Lagershausen (27) zu ihrem neuen Vorsitzenden. Er wird die JuLis außerdem im FDP-Kreisvorstand vertreten. Zum Ziel setzt er sich, den Bekanntheitsgrad der JuLis insbesondere unter jungen Erwachsenen zu steigern sowie die Mitgliederzahl zu erhöhen.

Stellvertretender Vorsitzender für Finanzen wurde erneut Niklas Thierig (22). Eike Bögner (19) ist neuer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Auf der Jahreshauptversammlung im Lokal&nbsp;Kreta II wählten die Jungen Liberalen Wolfenbüttel Maurice&nbsp;Lagershausen (27) zu ihrem neuen Vorsitzenden. Er wird die&nbsp;JuLis außerdem im FDP-Kreisvorstand vertreten. Zum Ziel setzt er&nbsp;sich, den Bekanntheitsgrad der JuLis insbesondere unter jungen&nbsp;Erwachsenen zu steigern sowie die Mitgliederzahl zu erhöhen.</div>
<div></div>
<div>Stellvertretender Vorsitzender für Finanzen wurde erneut&nbsp;Niklas Thierig (22). Eike Bögner (19) ist neuer stellvertretender&nbsp;Vorsitzender für Presse und Programmatik. Das Amt des&nbsp;stellvertretenden Vorsitzenden für Organisation sowie das Amt&nbsp;des Websprechers wird der langjährige Vorsitzende Pierre Balder&nbsp;(33) aus Salzdahlum übernehmen. Der 29-jährige Jan Wagner ist&nbsp;neuer Beisitzer im Vorstand.</div>]]></content:encoded>
			<category>Junge Liberale</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 20:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bildungspolitik - Björn Försterling: Mit dem Inklusionsgesetz gehen wir einen bundesweit einmaligen und ausgewogenen Weg </title>
			<link>http://www.liberale-wf.de/aktuelles/presse-news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=289&#38;cHash=f75ee7738d6319b58e06ec3a840226e2</link>
			<description>Hannover. Mit dem geplanten Inklusionsgesetz geht Niedersachsen nach Meinung des FDP-Bildungspolitikers Björn Försterling einen bundesweit einmaligen und sehr ausgewogenen Weg. „Zum einen werden wir zum 01. August 2013 flächendeckend mit der inklusiven Beschulung beginnen und zum anderen setzen wir dabei auf eine weitestgehende Wahlfreiheit der Eltern“, sagte Försterling in der Plenardebatte des Landtages. Wo es gewünscht werde, könne auch schon im August dieses Jahres im Primarbereich mit der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hannover. Mit dem geplanten Inklusionsgesetz geht Niedersachsen nach Meinung des FDP-Bildungspolitikers Björn Försterling einen bundesweit einmaligen und sehr ausgewogenen Weg. „Zum einen werden wir zum 01. August 2013 flächendeckend mit der inklusiven Beschulung beginnen und zum anderen setzen wir dabei auf eine weitestgehende Wahlfreiheit der Eltern“, sagte Försterling in der Plenardebatte des Landtages. Wo es gewünscht werde, könne auch schon im August dieses Jahres im Primarbereich mit der Inklusion begonnen werden.</div>
<div></div>
<div>„Mit unserem Gesetz unterscheiden wir uns von Ländern wie Bremen und Hamburg, die die Inklusion von heute auf morgen eingeführt haben und damit viele Beteiligte überfordert haben“, sagte der bildungspolitische Sprecher der FDP-Fraktion, „und wir unterscheiden uns auch von den Bundesländern, die noch nicht einmal eine Schulgesetzänderung auf den Weg gebracht haben.&quot; Försterling sieht die Schulen gut vorbereitet: „Wir haben schon im Jahr 2011 mit einem umfänglichen Weiterbildungsprogramm für die Lehrkräfte im Grundschulbereich begonnen. Das wird jetzt für die weiterführenden Schulen ausgebaut.“ Er versicherte, die FDP-Fraktion werde sich dafür stark machen, weitergehende Ressourcen zur Verfügung zu stellen, wenn diese vorhanden seien.</div>
<div></div>
<div>Försterling appellierte an Grüne und Linke im Landtag, dem Inklusionsgesetz zuzustimmen. „Bekennen Sie sich zu unserer gemeinsamen Verantwortung, lassen Sie uns den gemeinsamen Willen zum Ausdruck bringen, die Inklusion zu verwirklichen. Stellen Sie sich nicht ins Abseits, sondern gehen Sie diesen ersten Schritt mit uns gemeinsam.“</div>
<div></div>
<div>Den Gesetzentwurf von CDU- und FDP-Fraktion&nbsp;finden Sie hier: <link http://bit.ly/GAtHws _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">http://bit.ly/GAtHws</link></div>
<div></div>
<div><i>Presseinformation<br />Nr. 72/2012 &nbsp;- &nbsp;Hannover, den 20.03.2012</i></div>]]></content:encoded>
			<category>Kreisverband</category>
			<category>Björn Försterling</category>
			<category>MdL</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 17:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rede des Mandatsträgers Ordon im Stadtrat am 14.03.2012</title>
			<link>http://www.liberale-wf.de/aktuelles/presse-news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=287&#38;cHash=bc1532d534402250c2eb03ad65c2b49e</link>
			<description>&quot;Im Schulausschuss konnten anlässlich der Diskussion des Haushaltes an einer Stelle 35.000€ eingespart werden. Darüber waren sich alle relativ schnell einig. Doch statt sich hierüber zu freuen, begann sofort eine längere Diskussion darüber, wie man die eben gesparte Summe nun ausgeben könne.
Meine Damen und Herren, dies zeigt eines ganz deutlich: Der Wille, die Pro-Kopf-Verschuldung von fast 700 € pro Einwohner und den Gesamtschuldenstand von 37,3 Millionen € deutlich zu verringern, ist...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>&quot;Im Schulausschuss konnten anlässlich der Diskussion des Haushaltes an einer Stelle 35.000€ eingespart werden. Darüber waren sich alle relativ schnell einig. Doch statt sich hierüber zu freuen, begann sofort eine längere Diskussion darüber, wie man die eben gesparte Summe nun ausgeben könne.</div>
<div>Meine Damen und Herren, dies zeigt eines ganz deutlich: Der Wille, die Pro-Kopf-Verschuldung von fast 700 € pro Einwohner und den Gesamtschuldenstand von 37,3 Millionen € deutlich zu verringern, ist nur ansatzweise vorhanden. Ja, erste Schritte in die richtige Richtung wurden getan. Deshalb werde ich diesen Haushalt auch mittragen.</div>
<div>Aber: Es werden auch schon wieder neue Begehrlichkeiten zufrieden gestellt: Zur Finanzierung ihres Basisgeschäftes erhält die Freiwilligenagentur Wolfenbüttel Jugend Soziales Sport eine Personalkostenzuschuss in Höhe von maximal 4.000€. Dies wird dann wohl der Einstieg in eine dauerhafte Bezuschussung sein. Falls der sogenannte Wolfenbüttel-Pass verwirklicht werden sollte, durch den ein bestimmter Personenkreis Vergünstigungen z. B. im ÖPNV erhält, dann werden wir der KVG die Einnahmeverluste ersetzen müssen.</div>
<div>Mir fehlt auch ein klares Konzept zum Schuldenabbau: In der Vergangenheit wurde die Gewerbesteuer erhöht, die Hundesteuer wurde heraufgesetzt, aufgrund der guten Konjunktur hat die Stadt deutliche Steuermehreinnahmen. Dieses Geld könnte zum deutlichen Abbau der Verschuldung genutzt werden. Doch auf der anderen Seite wird dann auf Parkgebühren verzichtet, und – wie schon erwähnt – es werden neue Ausgabentöpfe aufgemacht.&nbsp;</div>
<div>Vielfach fehlt der Mut, den vielfältigen Begehrlichkeiten einmal Einhalt zu gebieten. Dass ist natürlich nicht ganz leicht, denn Politiker – auch Kommunalpolitiker wollen wiedergewählt werden. Und das geht offensichtlich nur, wenn dem Wähler Versprechungen gemacht werden – und die kosten Geld. So kann man natürlich den kostenfreien Besuch von Kindergärten und Horten fordern, man kann auch kleine Gruppen und eine bessere Ausbildung und Bezahlung der Kindergärtner verlangen. Der städtische Schuldenberg ist nicht durch internationale Finanzmärkte verursacht worden. Natürlich haben der Bund und auch das Land Niedersachsen durch die Übertragung von Aufgaben auf die Kommunen zu den 37,3 Millionen beigetragen. Aber auch wir haben durch zahlreiche Projekte am Schuldenberg mitgewirkt.&nbsp;</div>
<div>Wie kommen wir daraus?</div>
<div>„Lassen Sie mich auf die unlösbare Verbindung zwischen der Wirtschafts- und Sozialpolitik hinweisen. Tatsächlich sind weniger sozialpolitische Eingriffe und Hilfsmaßnahmen notwendig, je erfolgreicher die Wirtschaftspolitik gestaltet werden kann. Damit soll nicht geleugnet werden, dass eine auch noch so gute Wirtschaftspolitik in modernen Industriestaaten einer Ergänzung sozialpolitischer Maßnahmen bedarf. &nbsp;Andererseits aber gilt der Obersatz, dass jede wirksame soziale Hilfe nur auf der Grundlage eines ausreichenden und wachsenden Sozialproduktes und das bedeutet eben einer leistungsfähigen Wirtschaft, zu ermöglichen ist.</div>
<div>Ich bin immer wieder erschrocken, wie übermächtig der Ruf nach kollektiver Sicherheit im sozialen Bereich erschallt. Ich habe diese Flucht vor der Eigenverantwortung &nbsp;drastisch genug gekennzeichnet, wenn ich sagte, dass, falls diese Suche weiter um sich greift, wir in eine gesellschaftliche Ordnung schlittern, in der jeder die Hand in der Tasche des anderen hat.“ (Ludwig Erhard 1957).&nbsp;</div>
<div>Deshalb würde ich mir wünschen, dass dieser Rat in den kommenden Jahren einen Rahmen setzt, in dem Wirtschaft, Handwerk und Gewerbe auf Wachstum setzen können, in dem die Eigenverantwortung der einzelnen Bürger, der Vereine und Verbände vor städtischer Finanzhilfe steht und wir gemeinsam eine klare und nachhaltige Strategie zur deutlichen Reduzierung der Schulden entwickeln.&quot;</div>]]></content:encoded>
			<category>Stadtverband</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 21:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Drei neue Ganztagsschulen im Landkreis Wolfenbüttel</title>
			<link>http://www.liberale-wf.de/aktuelles/presse-news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=288&#38;cHash=d8ecbd881d2fa4ee720255da824ddcfe</link>
			<description>Die Wilhelm-Raabe-Schule in der Stadt Wolfenbüttel wird zum kommenden Schuljahr Ganztagsschule. Das hat der Wolfenbütteler FDP-Landtagsabgeordnete Björn Försterling mitgeteilt.
„Ich habe heute vom zuständigen Ministerium erfahren, dass der Ganztagsbetrieb für die Schule genehmigt worden ist. Das ist eine deutliche Verbesserung des Bildungsangebots in unserer Region. In der Stadt Wolfenbüttel gibt es bereits einige Ganztagsschulen und der Bedarf ist nach wie vor...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die&nbsp;Wilhelm-Raabe-Schule in&nbsp;der Stadt Wolfenbüttel&nbsp;wird zum kommenden Schuljahr Ganztagsschule. Das hat der Wolfenbütteler FDP-Landtagsabgeordnete&nbsp;Björn Försterling&nbsp;mitgeteilt.</b>
„Ich habe heute vom zuständigen Ministerium erfahren, dass der Ganztagsbetrieb für die Schule genehmigt worden&nbsp;ist. Das ist eine deutliche Verbesserung des Bildungsangebots in unserer Region. In der Stadt Wolfenbüttel gibt es bereits einige Ganztagsschulen und der Bedarf ist nach wie vor groß“, so&nbsp;Försterling.&nbsp;Aber auch im Landkreis sei der Wunsch nach Ganztagsbeschulung zu verspüren. Die Anträge der Grundschulen Schöppenstedt und Börßum wurden ebenfalls genehmigt. “Das bedeutet auch hier eine deutliche Verbesserung des Angebots”, so Försterling.
Insgesamt wurden laut&nbsp;Försterling, der auch bildungspolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion ist,&nbsp;in ganz Niedersachsen 155 neue offene Ganztagsschulen genehmigt. Darüber hinaus würden auch viele neue Niedersächsische Oberschulen zu Ganztagsschulen. Hier sei in Kürze mit den Genehmigungen zu rechnen.
„Wir haben in Niedersachsen in den vergangenen Jahren den Ganztagsbetrieb kontinuierlich ausgebaut. Inzwischen investiert das Land mehr als 90 Millionen Euro pro Jahr allein in die Nachmittagsangebote“, sagt&nbsp;Försterling. „Als wir im Jahr 2003 an die Regierung kamen, hinterließ die SPD rund 100 Ganztagsschulen – inzwischen sind es etwa 1.500. Niedersachsen ist hier auf dem richtigen Weg.“&nbsp;Mit mehr als fünf Milliarden im Jahr für den Kultushaushalt mache die FDP in Niedersachsen deutlich, dass Bildung das zentrale Zukunftsthema für die Liberalen sei.]]></content:encoded>
			<category>Björn Försterling</category>
			<category>MdL</category>
			<category>Stadtverband</category>
			<category>Kreisverband</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 22:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bildungspolitik - Björn Försterling: „Fragwürdige Studienergebnisse: Hauptsache Abi – egal, wie schlecht man lesen kann?“</title>
			<link>http://www.liberale-wf.de/aktuelles/presse-news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=286&#38;cHash=adcd8b16055905f36ef6765282a66932</link>
			<description>Hannover. Der FDP-Bildungspolitiker Björn Försterling übt Kritik an der Bildungsstudie der Bertelsmann-Stiftung. „Ich sehe viele Widersprüche in dieser Studie“, sagt Försterling. So liege Hamburg bei der Lesekompetenz von Schülern der 9. Klasse in der Schlussgruppe, gleichzeitig werde aber gelobt, dass in Hamburg besonders viele Schüler das Abitur bekämen. „Was wollen uns die Verfasser der Studie damit sagen? Hauptsache Abi – egal, wie schlecht man lesen kann?“, fragt der bildungspolitische...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hannover. Der FDP-Bildungspolitiker Björn Försterling übt Kritik an der Bildungsstudie der Bertelsmann-Stiftung. „Ich sehe viele Widersprüche in dieser Studie“, sagt Försterling. So liege Hamburg bei der Lesekompetenz von Schülern der 9. Klasse in der Schlussgruppe, gleichzeitig werde aber gelobt, dass in Hamburg besonders viele Schüler das Abitur bekämen. „Was wollen uns die Verfasser der Studie damit sagen? Hauptsache Abi – egal, wie schlecht man lesen kann?“, fragt der bildungspolitische Sprecher der FDP-Fraktion. Die Studie sei ein weiterer Beleg dafür, dass die Vielzahl der Forschungsergebnisse im Bildungsbereich eben nur begrenzt hilfreich für reale Politik sei.</div>
<div>Niedersachsen habe bei der Bildung in den vergangenen Jahren vieles richtig gemacht, so Försterling. „Wir haben die Zahl der Schulabbrecher massiv gesenkt, bauen die Ganztagsangebote weiterhin deutlich aus und erhöhen mit der Niedersächsischen Oberschule auch die Durchlässigkeit. Wir wollen, dass alle durch eine entsprechende Förderung die Chance auf den höchstmöglichen Abschluss haben. Den bekommt man in Niedersachsen aber nicht hinterhergeworfen – man muss ihn sich durch Leistung erwerben“, sagt der FDP-Bildungspolitiker.</div>
<div>Irritiert zeigte sich Försterling von der Kritik der Grünen beim Thema Inklusion. „Der letzte Stand ist, dass sich FDP, CDU und SPD einig sind, die Inklusion in Niedersachsen auf den Weg zu bringen. Ob die Grünen uns bei diesem großen und gesellschaftspolitisch wichtigen Vorhaben im Parlament begleiten, wissen wir bisher nicht.“</div>
<div></div>
<div><i>Presseinformation<br />Nr. 62/2012 &nbsp;- &nbsp;Hannover, den 12.03.2012</i></div>]]></content:encoded>
			<category>Kreisverband</category>
			<category>Björn Försterling</category>
			<category>MdL</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 15:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pierre Balder neuer Vorsitzender des FDP Stadtverbandes Wolfenbüttel</title>
			<link>http://www.liberale-wf.de/aktuelles/presse-news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=285&#38;cHash=b5acdca397b9a234c2a107044e3512a1</link>
			<description>Nach acht Jahren hat Christiane Hunke bei der heutigen Mitgliederversammlung den Vorsitz des FDP Stadtverbandes Wolfenbüttel abgegeben. Neuer Vorsitzender ist ihr bisheriger Stellvertreter Pierre Balder. Der 33-jährige Diplom-Informatiker (FH) gehört dem Vorstand bereits seit 14 Jahren an und wird nun den Stadtverband für zwei Jahre führen. Christiane Hunke gehört dem Vorstand aber als Schatzmeisterin auch weiterhin an. Als Stellvertreter wurden Gunda Reichenbach (bisher...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach acht Jahren hat Christiane Hunke bei der heutigen Mitgliederversammlung den Vorsitz&nbsp;des FDP&nbsp;Stadtverbandes Wolfenbüttel abgegeben. Neuer Vorsitzender ist ihr bisheriger Stellvertreter Pierre Balder. Der 33-jährige Diplom-Informatiker (FH) gehört dem Vorstand bereits seit 14 Jahren an und wird nun den Stadtverband für zwei Jahre führen.&nbsp;Christiane Hunke gehört dem Vorstand aber als Schatzmeisterin auch&nbsp;weiterhin an. Als Stellvertreter wurden Gunda Reichenbach (bisher Schatzmeisterin)&nbsp;und Frank Preller gewählt, der zukünftig auch als Websprecher tätig sein wird. Neuer Schriftführer ist Werner Schröder und neuer Pressesprecher Rudolf Ordon. Sie ersetzen Eike Bögner und&nbsp;Vesna Koch, die aus beruflichen Gründen nicht erneut kandidiert haben.]]></content:encoded>
			<category>Stadtverband</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 22:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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